Probenprotokoll Presse Ikarus

Probenprotokoll: 29.10.01

Anwesend: Winfried, Karen, Sybille, Peter, Tomi, Julian, Björn und siehe Anwesenheitsliste
 
Erste Kultursaalprobe:
- Konzerttermin am Freitag, daher werden eventuell FEHLEN: (Ronie, Öz, Ismail, Aziz, Tomo, Savaz und Trinh).
- Christian bemüht sich weiterhin um einen Spiegel.
 
 
I. Aufwärmen (17.55 Uhr):

- Kreis mit Belauern. Es dauert ziemlich lang bis Ruhe und Konzentration herrscht (5 min). Die Jungs kommen sich trotz des größeren Raums in die Quere, laufen sich gegenseitig an und stoßen aneinander. Insgesamt 10 min.
- TOMI: Tscha (hallt im Kultursaal unwahrscheinlich)
- PETER A. : Ausschütteln /Abklopfen
- Kehlkopfübung
- Kauübung (Mmmh...)
- Scholle, Schelle (Wörter wegwerfen)
- Zusammensacken und Hochkommen (Ein- und Ausatmen)
- "Wenn mancher ...wüßte..." (Peter A. zu den Jungs: "Das könnt Ihr zu Hause üben.")
 
Chorarbeit mit den 6 Worten:
- Im Kreis gehend, wird Ismail als Chorführer ausgewählt. Die Worte werden immer lauter gesagt, verlieren dadurch an Deutlichkeit.
- Fenzende hält seinen Zettel vor sich und liest die Worte ab.
- Entgegen der Probenplanung werden die Wörter dann doch noch bebildert. Dadurch gewinnt das Sprechen der Jungs an Deutlichkeit und Rhythmus. Die Vorschläge von Tomi werden angenommen, obwohl die Geste für "Mahlzeit" Unverständnis hervorruft.
- Die Bewegungen werden in Zeitlupe, dann auch ohne zu Sprechen geübt. Die Schritte werden von den meisten aber nicht zu der verlangsamten Gestik angepasst. Die Übung im Schnellauf fällt dann leichter.
 
- Spiegelübung: Diesmal achten alle schon viel genauer auf ihr Gegenüber. Ronie schneidet Gesichtsgrimassen (rollt seine Augen und verzieht seinen Mund).
- Flugzeugübung: Tomi wählt vier Leiter aus, die auf Zuruf Flugbewegungen nachahmen. Die Übung im Raum verliert immer mehr Leute. Viele setzen sich an den Rand und quatschen. Die Wiederholung im Stand funktioniert besser. Özdal, als einer der Leitenden, macht Tai-Tschi-Übungen vor. Doch insgesamt achten sie so genauer auf die Vorgaben der Leiter, es wird konzentriert und ruhig gearbeitet.
 
Das Aufwärmen im Kultursaal ist um einiges unruhiger als in den kleinen Räumen. Zu Beginn dauert es sehr lange Ruhe innerhalb der Gruppe herzustellen. Lutz, Frank L. und Slim sitzen am Rand und schauen zu. Vor allem Lutz lacht oft und störend, so dass er Unruhe und ungewollt Aufmerksamkeit auf sich zieht.
 
...
 
 
IV. abschließendes Gespräch:
- Die Jungs sollen sich bei ihrem Sprechen/Texten Zeit lassen, um die Konzentration auf sich zu lenken. Damit sie fokusiert werden können wollen die Jungs durch Licht/Spotlight beleuchtet werden. Özdal zur Lichtproblematik: "Einer nimmt eine Taschenlampe. Klick und an."
- Özdal schlägt vor, dass er von allen angeschaut wird wenn er spricht. Er könne so besser spielen und würde automatisch im Mittelpunkt stehen.
- Slim wirft ein, dass keine Hektik gemacht werden solle. Alles solle langsam geschehen, so könne man sich besser konzentrieren. Punkte setzen.
- Özdal und Christian wollen genauere Festlegungen, alles solle aufgeschrieben werden, da vieles schon perfekt gewesen sei. "Da kam heute vieles rein intuitiv und war schon sehr gut."